[Freitagsrezi] UGBforum spezial: Ernährung & Sport – top versorgt

Es ist Ende Januar. Wie sieht es aus an der Vorsätze-Front? Wer ist noch dabei, wer ist schon wieder alten Verhaltensmustern erlegen? Wer von euch hat sich gedacht, mehr Sport und eine gesündere Ernährung wären gute Vorsätze für 2018?

Mehr Motivation 

Passend zum Jahresstart hat der UGB (Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.) das überarbeitete Spezial seiner Fachzeitschrift herausgebracht, das sich mit genau den beiden Themen beschäftigt, die wahrscheinlich viele Menschen jetzt im Januar umtreiben: Ernährung und Sport.

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Intermittierendes Fasten – mein Selbstversuch

Was intermittierendes Fasten ist und wie es funktioniert, habe ich euch bereits erzählt. Natürlich stelle ich euch nicht einfach so ungeprüft ein Ernährungskonzept vor – ich habe es selbst getestet (und mache es momentan wieder) und möchte meine Erfahrungen gerne teilen. Für alle, die möglicherweise auch gerade darüber nachdenken, sich mit dem intermittierenden Fasten zu beschäftigen.

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I want to ride my bicycle [Blogparade: Zusammenfassung]

Seit dem Jahreswechsel ist mein Arbeitsweg nur noch halb so lang. Und dazu kann ich ihn komplett mit dem Rad bewältigen! Zugegeben, das war in den letzten Tagen bei Wind und Wetter – oder genauer gesagt: bei Hagel und Schnee – nicht die schönste Erfahrung, aber wie sagt man so schön? Nur die Harten kommen in den Garten.

Und was das angeht, kann anscheinend nicht nur ich ein Liedchen singen von all den Geschichten, die man so als Fahrradfahrer erlebt.

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Intermittierendes Fasten – ein Ernährungskonzept

Wer sich mit Ernährungskonzepten, Sport und eventuellen Möglichkeiten, den Körper zu definieren, auseinandersetzt, stolpert dabei auch über das intermittierende Fasten. Das ist ein Ernährungskonzept, bei dem täglich ein Fastenintervall mit einem Essensintervall abgewechselt wird, wobei die Zeit, in der nichts gegessen wird, natürlich (deutlich) länger sein sollte als die Zeit, in der gegessen wird.

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[Rezept] Breakfast Batate

Nachdem Süßkartoffeltoast bereits die Frühstückstische vieler neugieriger Esser erobert hat, habe ich mir gedacht, den Beitrag überspringe ich, und zeige euch direkt meine neueste Kreation: Eine gebackene Süßkartoffel aus dem Ofen zum Frühstück. Garniert mit Joghurt, Obst, Nüssen und – wer mag – Ahornsirup (ist aber nicht zwingend nötig).

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Mein Fahrrad und ich – Part 12: Ehrlichkeit

Liegt es an mir? Lasst uns von vornherein ehrlich sein: Die Beziehung zu Digi stand von Anfang an unter einem schlechten Stern. Das LilaLaunerad – meine erste große Liebe, die mich über Asphalt und Waldwege getragen hat – konnte nun mal niemals adäquat ersetzt werden. Und dann war Digi auch noch rot, was neben Gelb wahrscheinlich eine der schlimmsten Farben ist. Entsprechend kurz war unsere Beziehung, die sich beinahe nur als Liaison bezeichnen lässt – selbst der Diamant hat es länger mit mir ausgehalten.  Weiterlesen

Mein Fahrrad und ich – Part 10: Rot, rot, tot

Digi hasst die Bahnfahrt nach Köln. Es ist warm und eng und stickig und wir stehen eingequetscht zwischen einem Zwillingskinderwagen, einem Buggy, einer defekten Tür und angenervten Pendlern, die uns mit Blicken abstrafen. Digi rammt mir die Gangschaltung in den Bauch und kratzt mit dem rostigen Korb an der defekten Straßenbahntür. Ich schwelge in Erinnerung, war es doch mit dem LilaLaunerad genauso gewesen. Und was war aus dir geworden? Verschwunden nach nur eineinhalb Jahren in Köln. Immerhin trägt die Versicherung die Kosten und so kostet mich Digi effektiv 3 €. Fast wünschte ich, es würde auch im Kölner Untergrund verschwinden, dann könnte ich mir vielleicht ein schöneres Gebrauchtfahrrad aussuchen. 

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Meine Frühsport-Routine

„Ich könnte das ja nicht. Selbst wenn ich um viertel vor sechs schon wach wäre, würde es mir niemals einfallen, dann schon Sport zu machen. Da kipp ich ja um“, sagt eine meiner Freundinnen, die mit Frühsport nicht viel anfangen kann. Was nicht an ihrer fehlenden Motivation liegt. Auch nicht daran, dass sie eigentlich eher Eule als Lerche ist. Sie weiß einfach nicht, wie sie ihren Körper dazu bewegen soll, sich früh morgens bereits einer Anstrengung auszusetzen, die sie genauso gut abends absolvieren kann. Als ich mit dem Frühsport angefangen habe, habe ich relativ schnell eine Routine entwickelt. Allerdings hatte ich auch nie Probleme, meinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Ja, die Workouts fielen mir anfangs schwerer und an so manchem Morgen bin ich weniger leistungsfähig als ich es vielleicht am Abend wäre, aber im Laufe der Zeit gewöhnt der Körper sich an so vieles. Es gibt allerdings auch immer Mittel und Wege, dem Körper bei der Umgewöhnung zu helfen:

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