Ich habe im Oktober Geburtstag, nur wenige Tage vor Halloween. Nun glaube ich zwar, dass es im Jahr meiner Geburt in Deutschland noch nicht üblich war, ausgehöhlte Kürbisse vor Haustüren zu stellen und aus dem Innenleben Kürbissuppe für den ganzen Winter zu kochen, aber irgendwie habe ich dennoch eine Schwäche für die orangen Gewächse.
Mein Fahrrad und ich – Part 4: Rutschgefahr
Wir kennen uns schon eine Weile, einen Winter haben wir schon überstanden. Aber neuer Winter, neue Abenteuer und so machen wir zum ersten Mal die Erfahrung, der Straßenglätte nicht mehr Herr zu werden. Dabei ist gar nicht Donnerstag. Sondern Freitag. Dabei waren wir letzten Winter so ein gutes Team. Du hast mich sogar nach Hause gebracht, als ich gestürzt war und niemand mit Auto uns abholen wollte. Du warst tapfer, hast gesagt, wir kriegen das hin, und bist ganz langsam und behutsam mit mir nach Hause geradelt. Mein Fuß tut seitdem weh, wenn es schneit. Ich glaube, der erinnert sich, dass es im Winter passiert ist.
Mein Fahrrad und ich – Part 3: Kettenreaktion
Donnerstags scheint nicht so dein Tag zu sein. Denn es ist wieder ein Donnerstag, als wir quietschfidel über die holprigen Straßen der Weststadt hüpfen, und plötzlich deine Kette raushüpft. Ich hüpfe gerade noch rechtzeitig vom Rad, bevor es dich mit verhedderten Kettengliedern zu Boden reißt. Natürlich sind wir auf der falschen Seite der Viktoriabrücke und mir kommt der Verdacht, du entwickelst Vermeidungstaktiken, um nicht die Brücke hochächzen zu müssen.
Mein Fahrrad und ich – Part 2.1: Sankt Martin oder die Geschichte mit dem Mantel
Ich frage mich, was ich gestern gesagt habe. Vielleicht habe ich dich Schrotthaufen geschimpft. Gedacht habe ich das schon öfter, aber ob ich es laut gesagt habe? Jedenfalls nimmst du dir wacker ein Beispiel am heiligen Martin und teilst deinen Mantel. Nicht mit mir, du teilst ihn einfach. Weil du´s kannst, schätze ich, weil das das ist, was die cool kids immer sagen, wenn sie irrationale Dinge tun.
Mein Fahrrad und ich – Part 2: Peng!
Donnerstag ist der einzige Tag, an dem ich um acht Uhr in der Uni sein muss. An der Uni heißt „acht“ Viertel nach acht, also fahren wir um acht gerade mal los.
Mein Fahrrad und ich – eine never ending lovestory
Part 1: Es ist, was es ist, sagt die Liebe
Samstagmorgen. Gebrauchtfahrradmarkt. Die rumänisch-russisch-arabischen Fahrrad-Schlepper-Studenten-Nepper-Banden haben die wirklich gewinnbringenden Stücke bereits verkauft. Schönheitsschlaf wird bestraft: Wer samstags länger schläft, darf nur noch auf der Resterampe fischen.
[Blogparade] I want to ride my bicycle
Zur Kommunion bekam ich ein richtig schickes Fahrrad. Ich hatte es mir selber ausgesucht – ein Mountain Bike in Blau und Silber und am liebsten wäre ich überall damit hingefahren. Aber der Schulweg war zu kurz und so fuhr ich damit meist nur zu Freunden oder zur Turnhalle. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich es genau besaß, aber mein silberblaues Fahrrad wurde eines Tages geklaut. Aus der Garage heraus! Seitdem habe ich kein Fahrrad mehr gehabt.
Big fat sweet breakfastlove {Frühstücksinspiration Teil 3 – Für Leckerschmecker}
Was gibt es Besseres als ein opulentes, sündhaft süßes Sonntagsfrühstück? Wisst ihr nicht? Ich auch nicht!
Kohlenhydratreduziert essen – ausgewogen und alltagstauglich {ein Rückblick auf zwei Jahre Low Carb}
Zwei Jahre ist es her, da musste es Low Carb sein. Weil eine Freundin damit unfassbare Abnehmerfolge hatte. Weil ich diese Erfolge auch wollte. Und bekam. Nudeln? Vermisse ich bis heute nicht. Brot? Schon eher.
Heute habe ich einen Weg für mich gefunden, der Genuss und gesunde Ernährung für mich einwandfrei vereint. Manche Menschen, die meine fooddiaries auf Instagram sehen, sagen „Ich find das enorm, wie viel du isst. Und auch mal Schokolade und so – das ginge bei mir ja nicht.“ Aber: Es war ein langer Weg bis dahin. Und vor allem ein mentaler Prozess.
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[Blogparade] Mehr Motivation dank Fitnesstracker?
Gefühlt trägt heute jeder einen Fitnesstracker am Handgelenk, der Puls, Aktivität und Schlaf aufzeichnet. Gemäßigtere Zeitgenossen besitzen vielleicht „nur“ einen Schrittzähler auf ihrem Handy, doch auch sie feiern sich, wenn die magischen 10.000 Schritte am Tag erreicht wurden.
Sind Fitnesstracker Fluch oder Segen? Sind sie Motivation oder Ausdruck der ständig stärker hervortretenden Selbstoptimierungsversuche? Andreas von SportuhrenGuru möchte mit seiner aktuellen Blogparade genau diesen Fragen auf den Grund gehen. Passend dazu möchte ich euch ein bisschen etwas über meine Erfahrungen mit dem Fitnesstracker FitBit Charge erzählen.








