Find your voice [text available in german & english]

Warum es ein Jahr gedauert hat, meine Stimme auf Instagram zu finden. Oder: Warum ich zweisprachig schreibe.

Letztes Jahr war turbulent. Nicht nur im Sinne des C-Wortes. Auch auf ganz persönlicher Ebene, relativ unabhängig (so ganz geht das wahrscheinlich nicht) von Lockdowns und light Lockdowns, war es aufregend. Ich hatte mich entschieden, mein Yoga Teacher Training zu absolvieren. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es so viel verändern würde.

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My work & my journey – Wie ich zu dem kam, was ich heute mache und liebe!

Eine Kurzfassung davon gibt es natürlich auf meiner „Über mich“-Seite. Aber nachdem ich heute mein erstes Instagram Live Interview geben durfte, dachte ich, ich schreibe nochmal auf, wie ich eigentlich dazu gekommen bin, heute Yoga und Fitnessklassen anzubieten.

Ich denke, ich habe mich immer gerne bewegt. Immer gerne gesehen und gefühlt, wozu mein Körper in der Lage ist. Ich mochte immer schon den Flow, in dem ich war, wenn ich mich bewegt habe – wenn nichts anderes wichtig war, meine Gedanken nirgendwo anders, sondern nur im Hier und Jetzt, bei jeder einzelnen Bewegung.

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There is magic in repetition [engl.]

Let’s talk a little bit about repetition in movement. Whether it be fitness related or yoga related.

There are 3 points that got me here to talk about this:

And I want to show you 3 ways to get the magic feeling that lies in repetition – because it is there.

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Home Training in Zeiten von #socialdistancing

In den letzten drei Tagen – also seit die Fitnessstudios, Crossfitboxen, Yoga Shalas you name it wussten, dass sie schließen müssen – habe ich häufiger in den sozialen Medien gelesen, man solle sich nicht so anstellen, es sei ja kein big deal, einfach mal zu Hause auf der Couch abzuhängen, Netflix & Chill FTW. Es sei kein Drama, dass der Sport ausfalle – vor allem in Anbetracht des big picture, vor allem im Vergleich mit dem Drama, das das wirklich draußen in der Welt abgeht. Und dass man doch bitte endlich mal sein Ego zurücknehmen, sein Leben entschleunigen und froh über die Möglichkeiten von Home Office & Co. sein sollte. Und bitte #staythefuckhome.

Ja und ja. Und trotzdem will ich dazu mehr sagen.

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Stadtradeln – mehr als nur Fahrradfahren. Nachhaltige Mobilität zum Earth Day 2018.

Heute ist der 22. April 2018.
Ein sonnig-warmer Tag, der sich in die ersten beinahe sommerlichen Tage dieses Jahres einreiht und dazu einlädt, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, zu picknicken, ein Eis zu essen, Natur zu erleben. In Bonn stehen die Kirschbäume leuchtend-pink in voller Blüte und locken neben vielen neugierigen Touristen auch die Bonner Städter aus ihren Häusern.

Heute ist Earth Day.
Der steht in Deutschland als Tag der Erde dieses Jahr unter dem Motto „Nachhaltige Mobilität hat Zukunft – Tempo für die lebenswerte Verkehrswende“. Denn: Wir fahren in Deutschland zu viel mit dem Auto. Das ist schlecht für die Umwelt und hindert uns daran, die Klimaziele zu erreichen, die festgelegt wurden, damit wir auch in Zukunft – also nachhaltig – auf diesem einen Planeten, den wir unser Zuhause nennen, leben können.

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Mein Fahrrad und ich – Part 10: Rot, rot, tot

Digi hasst die Bahnfahrt nach Köln. Es ist warm und eng und stickig und wir stehen eingequetscht zwischen einem Zwillingskinderwagen, einem Buggy, einer defekten Tür und angenervten Pendlern, die uns mit Blicken abstrafen. Digi rammt mir die Gangschaltung in den Bauch und kratzt mit dem rostigen Korb an der defekten Straßenbahntür. Ich schwelge in Erinnerung, war es doch mit dem LilaLaunerad genauso gewesen. Und was war aus dir geworden? Verschwunden nach nur eineinhalb Jahren in Köln. Immerhin trägt die Versicherung die Kosten und so kostet mich Digi effektiv 3 €. Fast wünschte ich, es würde auch im Kölner Untergrund verschwinden, dann könnte ich mir vielleicht ein schöneres Gebrauchtfahrrad aussuchen. 

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